Insektengift-Allergie

Klären Sie doppelt positive Testergebnisse mit CCD-freien rekombinanten Allergenkomponenten ab

  • Viele Patienten mit Bienen- oder Wespengift-Allergie haben positive Testergebnisse gegen beide Insektengifte (Doppelpositivität), zeigen aber nur gegen eines der Insekten eine klinische Reaktion.
  • CCD-freie rekombinante Allergenkomponenten können zeigen, ob ein doppelt positives Ergebnis im extraktbasierten Test gegen Insektengiften auf
    - eine „echte“ Doppelsensibilisierung gegen Bienen- und Wespengift-Allergene zurückgeht oder auf eine
    - CCD-assoziierte Kreuzreaktion zwischen Insektengiften.

 

 Unterscheiden Sie zwischen Bienen- und Wespengift-Allergie 

  • Testen Sie zunächst mit natürlichen Insektengift-Extrakten, um Sensibilisierungen gegen Bienen- und Wespengift mit höchster Effizienz und Sensitivität nachzuweisen.
  • Testen Sie bei Doppelpositivität auf Insektengift-Gesamtextrakte mit den Allergenkomponenten rApi m 1, rVes v 1, rVes v 5 um zwischen Bienen- und Wespengift-Sensibilisierung zu unterscheiden.
  • Marker für Bienengift: rApi m1
  • Marker für Wespengift:  rVes v 1, rVes v 5
  • Marker für Kreuzreaktivität zwischen verschiedenen Allergenkomponenten in Insektengift: CCD 

 

Verbessern Sie Ihr Patientenmanagement

  • Eine Indikation für die SIT erfolgt durch den Nachweis einer Primärsensibilisierung gegen das entsprechende Insektengift.
  • Die Wahl der für eine SIT geeigneten Insektengifte ist nur möglich, wenn Sie Patienten mit Primärsensibilisierung gegen Insektengifte identifizieren und auswählen. Rekombinante Insektengift-Allergenkomponenten liefern diese Information und schließen eine CCD-bedingte Kreuzreaktivität aus.
  • Eine sorgfältige Risikoabschätzung und eine richtige Behandlung erhöhen die Lebensqualität Ihrer Patienten mit Insektengift-Allergie.
  • Bestimmen Sie den Tryptasewert Ihrer Patienten mit Insektengift-Allergie vor Beginn der SIT. Patienten mit erhöhtem Tryptasewert haben auch eine erhöhtes Risiko für schwere Reaktionen.